Impressionen eines litauischen Dorfes: „Der Regengott und andere Erzählungen“ von Alvydas Šlepikas

„Korbweiden, kleine Tannen, das qualmende Kartoffelstaudenfeuer, der Acker, die Stoppelfelder mit den kleinen Strohhaufen, etwas weiter weg – Gebäude und Kühe auf der anderen Seite der Schotterstaße.“

„Der Regengott und andere Erzählungen“ von Alvydas Šlepikas (mitteldeutscher verlag) beinhaltet verschiedene Kurzgeschichten, die sich mit dem Leben der Bewohner eines litauischen Dorfes befassen. Pünktlich zum Gastlandstatus Litauens auf der Leipziger Buchmesse ist diese Sammlung damit ein idealer Einstieg in die litauische Literatur.

„Der Regengott und andere Erzählungen“ fängt scheinbar harmlos an. Das Dorf ist umgeben von der Natur und das Leben hier geprägt von den verschiedensten Einwohnern. Die ersten Kurzgeschichten vermitteln so den Eindruck einer funktionierenden Gesellschaft, in der es zwar hier und da Ausbrüche gibt, die aber dennoch fast schon Bullerbü-artig erscheint. Man feiert Feste, trifft sich zu Traktorrennen und lässt die Kinder frei herumstromern. Zur Mitte des Buches zeigen sich dann die gängigen Motive: Neid, Missgunst, Eifersucht und Streit sowohl unter Familien als auch unter Nachbarn. Wie auch in anderen Dörfern trügt die Idylle. Alkoholismus, Diebstahl und Schlägereien finden auch hier ein Zuhause und die Geschichten werden düsterer. Zum Ende hin rutscht der Autor dann in eine surreale Ebene, wenn beispielsweise eine einnehmende Mutter auf dem Weg nach Hause von einem Monster verschlungen wird oder ein Feuerfuchs ein Kind zum verstorbenem Vater führt.

Eindrucksvoll gelingt es Šlepikas, das Dorfleben zu porträtieren, sodass das litauische Leben auf dem Land gar nicht mehr so fremdartig und weit erscheint. Die Kurzgeschichten des Autors machen definitiv Lust auf mehr und seinen Roman „Mein Name ist Maryte“, der im September ebenfalls im mitteldeutschen verlag erschien, habe ich gleich auf meine Wunschliste gepackt. Šlepikas´ Geschichten laden ein, ein Stück litauische Gesellschaft mitzuerleben und sich von den Figuren anstecken zu lassen. Sie alle haben ihre Wünsche und Träume und obwohl die Hauptstadt Vilnius nicht weit ist und mit dem modernen Großstadtleben lockt, scheint im Dorf die Zeit stehengeblieben zu sein. Mir haben die Kurzgeschichten insgesamt sehr gut gefallen und ich empfehle sie gerne weiter.

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten, 14,95 € (D)
  • Verlag: Mitteldeutscher Verlag; Auflage: 1 (1. März 2017)
  • Übersetzung: Markus Roduner
  • ISBN-13: 978-3954628131

Nika

Ein Filmdreh und eine Reise in die Vergangenheit: „Der Mann mit dem Saxofon“ von Sibylle Schleicher

„Aaron hat was von einem Felsen – er strahlt so eine Ruhe aus – vielleicht ist das der Grund, warum er mich aufblättern kann wie ein Buch – und einfach darin lesen […].“

41bgtzp1pcLIn „Der Mann mit dem Saxofon“ von Sibylle Schleicher (Klöpfer&Meyer) rekapituliert die Hauptfigur Hannah ihre Erlebnisse in Lwiw (deutsch: Lemberg) in der Ukraine. In erster Linie als Schauspielerin für einen Filmdreh eingeladen, lernt sie hier bereits zu Anfang den älteren Saxofonspieler Aaron kennen, mit dem sie von nun an eine einzigartige Zeit verbringt. Schnell fühlt sie sich zu ihm hingezogen, doch die Ereignisse um den mysteriösen Aaron und die komplizierten Dreharbeiten für eine tragische Überlebensgeschichte während des Holocaust lassen sie nicht zur Ruhe kommen.

„Der Mann mit dem Saxofon“ ist ein Roman der großen Dialoge, die die Geschichte tragen. Ab der ersten Begegnung besteht zwischen Hannah und Aaron eine spezielle Verbindung, in der Aaron immer federführend agiert und Hannah dazu bringt, Dinge zu offenbaren, über die sie nie sprechen wollte. Ihre Arbeit in Lwiw ist eine Flucht vor den letzten Momenten in Deutschland, vor der möglichen Schuld am Tod ihres Geliebten, einer gescheiterten Ehe und einem Sohn, mit dem sie nichts verbindet. Hannah lässt sich von Aaron leiten. Treffpunkte sind die verschiedenen Löwen Lembergs, die das Stadtbild prägen und auch Aaron als Anführer der Gespräche symbolisieren. Es geht um Identität und Schuld – Aaron ist auf der Suche des Grabes seines Vaters, denn nur so, glaubt er, kann er seine jüdischen Wurzeln entdecken.

„Nur weil meine Landsleute die Synagoge zerstört haben, muss ich doch nicht gegen Juden sein.“

Während Hannah durch die Mischung aus den Rückblicken und vielen Tagebuchauszügen sämtliche Gefühle und Gedanken freigibt, ist Aaron ein verschlossenes Buch. Sibylle Schleicher spielt hier auch mit kriminalistischen Elementen, wenn der Roman langsam die Verbindungen zwischen Hannahs und Aarons Treffen mit den Dreharbeiten überschneidet und der Leser schneller als Hannah erahnen kann, welche Geschichte hinter Aaron steckt. Aaron als Figur ist nicht unbedingt ein Sympathieträger. Während Hannah sehr verletzlich ist, wirkt Aaron oft überheblich und nutzt seine Bildung, um Hannah einzuschüchtern. Nicht nur mit ihm muss Hannah sich mit der Vergangenheit und die Erbschuld der Deutschen auseinandersetzen, auch während des Filmdrehs kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen ihr und dem Team.

„Der Mann mit dem Saxofon“ ließ mich zwiegespalten zurück. Einerseits vermittelt der Roman eine sehr atmosphärische Stimmung und befasst sich mit der jüdischen Vergangenheit Galiziens, andererseits können sich die Dialoge zwischen Hannah und Aaron stellenweise auch sehr in die Länge ziehen. Die bereits erwähnte Sympathie zu den Figuren kam bei mir nicht so recht auf, wodurch die Geschichte mit meinem Leseprozess auch etwas an Spannung verlor. Positiv hervorheben möchte ich die Gespräche, die sich mit existenziellen Fragen des Lebens befassen (Was ist Liebe? Was bedeutet Identität? Wie kann man mit der Vergangenheit umgehen?) und viele kluge Gedanken und Überlegungen beinhalten. Dass Schleicher sich hier vorab auch inbesondere mit der jüdischen Vergangenheit Lwiws beschäftigt hat, spürt man auf jeder Seite.
Der Roman trifft stellenweise genau die richtigen Töne, kann aber dennoch auch überfordern. „Der Mann mit dem Saxofon“ braucht Zeit und auch viel Konzentration, dann eröffnet sich die ganze Vielfalt der Geschichte.

  • Gebundene Ausgabe: 408 Seiten, 25 € (D)
  • Verlag: Klöpfer & Meyer (22. Februar 2017)
  • ISBN-13: 978-3863514419

Nika

Meine 6 Lieblingsklassiker (Romane)

Klassiker sind für viele ein Übel aus der Schulzeit. Für mich sind diese literarischen Werke eine wunderbare Möglichkeit, in vergangene Jahrhunderte zu reisen und zu entdecken, was die Romane, Dramen und Gedichte zu Klassikern macht, die die Zeit überdauern konnten. Nicht nur in meinem Studium der Kulturwissenschaften konnte ich viele Klassiker lesen, auch privat ist es für mich eine Freude, immer wieder zu den alt- und neubekannten Autoren zurückzukehren. Ich wollte für diesen Beitrag meine 5 Lieblingsromanklassiker zusammentragen, habe jedoch schon bei der Auswahl festgestellt, dass ich deutlich mehr finden würde. So hat sich meine Liste auf 6 erweitert mit vielen weiteren im Hinterkopf, die es eigentlich auch verdient hätten.

E.M. Forster: „Wiedersehen in Howards End“
„Wiedersehen in Howards End“ ist ein Gesellschaftsdrama, das 1910 erschien und mich erst vor wenigen Wochen begeistern konnte. Die Art, wie Forster mit seinen Protagonisten spielt und immer wieder versteckte Sozialkritik einbaut, ist grandios. In dem Roman geht es um die emanzipierten Schwestern Margaret und Helen, die den Konventionen der Familie Wilcox entgegenstehen. Im Verlauf der Handlung gibt es eine Heirat, eine Flucht und viele kleine Spitzen, die überraschen und den Roman zu einer Abenteuerfahrt machen. Höchst spannend und amüsant!

Stanislaw Lem: „Die Astronauten“
Dieser Science-Ficition-Klassiker aus dem Jahr 1951 blüht nur so vor vielfältigen Ideen. Lem erzählt die Geschichte einer Reise zur Venus, nachdem die Erde durch Außerirdische bedroht wird. Die Astronauten und Wissenschaftler, die den Planeten erstmals in der Geschichte der Menschheit betreten, erkunden diesen mit vielen Gefahren und Tücken. Lem beweist hier, das er den aktuellen Scifi-Geschichten in nichts nachsteht.

Wilkie Collins: „Die Frau in weiß“
Eine verängstigste Frau irrt durch die Straßen vor London – das ist der Beginn des ersten modernen Detektivromans, der  1860 erschien. Wilkie Collins stand zu Lebzeiten immer im Schatten seines berühmten Freundes Charles Dickens, dies muss sich endlich ändern, denn Collins zählt für mich schon länger zu meinen Lieblingsautoren, der viele spannende Gesellschaftskrimis veröffentlicht hat.

Jonathan Swift: „Gullivers Reisen“
Swifts Erzählung um die Abenteuer Gullivers, der nach einem Schiffbruch auf verschiedenen Inseln landet und sowohl Zwergen, Riesen, als auch sprechenden Pferden begegnet, zählt heute zu den absoluten Weltklassikern. Die Geschichte, die ursprünglich fälschlicherweise als Kinderbuch erschien, ist ein Meisterwerk, das Gesellschaftskritik mit viel Fantasie verbindet und mich absolut mitreißen konnte.

George Orwell: „1984“
Bisher haben mich alle Werke Orwells, die ich gelesen habe, schlichtweg tief beeindruckt. Ein totalitärer Staat, der seine Einwohner unterdrückt und überwacht – „1984“ ist heute aktueller denn je und jeder sollte diesen Klassiker gelesen haben.

Franz Kafka
Welche von Kafkas vielen Geschichten meine Lieblingserzählung ist, kann ich nicht genau sagen. Sei es „Die Verwandlung“, „Der Bau“, „Amerika“, „Ein Hungerkünstler“ oder „Josephine oder das Volk der Mäuse“ – sie alle haben eine ganz eigene Faszination, die viele begeistert. Ob humoristisch oder düster, Kafka kann so vielfältig interpretiert werden, das es nie langweilig wird. Dies war auch ein Grund für mich, den Autor für meine Bachelorarbeit zu nutzen und zu analysieren.

Gerne hätte ich diese Aufzählung noch fortgeführt und möchte am Schluss kurz noch weitere Werke nennen, die ebenfalls zu meinen Klassiker-Favoriten zählen:
Daniel Dafoe: „Robinson Crusoe“
William Golding: „Der Herr der Fliegen“
Jane Austen: „Die Abtei von Northanger“
Bruno Schulz: „Die Zimtläden“
Theodor Fontane: „Frau Jenny Treibel“

Was sind eure Lieblingsklassiker? Habt ihr Geheimtipps?

Kein Blockbuster ohne Knall: „Movie Star“ von Raziel Reid

„Meine Schule war im Grunde genommen ein Filmset. Hier war niemand echt. Ganz besonders ich nicht.“

albino_moviestarIn „Movie Star“ von Raziel Reid (Albino Verlag) kämpft der High School-Schüler Jude nicht nur mit alltäglichen pubertären Problemen, sondern auch mit dem Hass und der Abneigung seiner Mitschüler, denn der homosexuelle Jude kleidet und schminkt sich gerne feminin und steht durch sein Aufsehen erregendes (und oftmals auch schamloses) Verhalten gerne im Mittelpunkt.Einzige Begleiterin ist seine Freundin Angela, mit der er die meiste Zeit verbringt, gemeinsam die Schule schwänzt und Drogen nimmt.

„Es ist besser, für das gehasst zu werden, was du bist, als für das geliebt zu werden, was du nicht bist.“

Judes Leben empfindet sein Leben als einen Film, eine Reality Show. Wohl nur so kann man die Exzessivität begründen, mit der er dieses lebt. Immer provokativ, immer laut und schrill, kein Gedanke an den nächsten Tag – so tritt Jude auf. Doch es lohnt sich, auch hinter diese aufregende Fassade des Romans zu sehen, denn schnell offenbart sich hier der wahre Hintergrund der Erzählung. Aus einer zerrütteten Familie kommend und unglücklich in einen Klassenkameraden verliebt, ist Jude ein einsamer junger Mann, der alles dafür geben würde, dass seine Liebe erwidert wird.

„Ich habe mich immer gefragt, ob die Leute, die mich und meine gelbe Decke sahen, mich für einen Jungen oder ein Mädchen hielten. Ob es überhaupt eine Rolle spielte. Ob ich an meinem ersten Tag auf dieser Erde vielleicht keins von beidem war. Ich war einfach nur schön.“

In „Movie Star“ ist der Titel Programm. Drogen, Gewalt, Sex, gleichzeitig aber auch Familie, Freundschaft und Liebe – Raziel Reids Roman ist ein mutiges Coming-of-Age-Drama, das vielen eine Stimme gibt, die für das anerkannt und respektiert werden wollen, wofür sie stehen. Etwas zu stichpunktartig hakt Reid die bereits oft benutzten Handlungspunkte und Motive ab und überrascht nicht mit neuen Elementen, dennoch sticht Jude immer heraus und lässt sich ganz vom literarischen Regisseur treiben. Vielleicht wäre einige Male weniger mehr gewesen, doch Reid profiliert sich in „Movie Star“ als wilde, junge Stimme.

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten, 19,99 € (D)
  • Verlag: Albino Verlag; Auflage: 1. (1. März 2016)
  • ISBN-13: 978-3959850827
  • Originaltitel: When Everything Feels Like the Movies

Nika

Sie kommen: „Der Tag, an dem ein Mann vom Berg Amar kam“ von Yavuz Ekinci

„Ein flüchtiger Schatten fiel mir ins Auge. Sie kommen! In den Tiefen meiner Seele wallte ein unbestimmtes Tosen auf. Ich dachte, wir müssten sofort von hier weg, und ich wurde unruhig.“

51eoqapgsjlYavuz Ekincis „Der Tag, an dem ein Mann vom Berg Amar kam“  (Verlag Antje Kunstmann) vereint zwei Geschichten rund um den Berg Amar und den kurdisch-türkischen Konflikt. Ob Herrscher, Prophet oder König, sie alle wollten den mächtigen Berg bezwingen, doch nur das Liebespaar Sara und Amar konnte sich im Walnusstal niederlassen und ein glückliches Leben führen. Noch immer leben ihre Vorfahren im Tal, doch sie wissen, das sich dies eines Tages ändern wird, wenn ein Mann den Berg herabsteigt und die Botschaft verkündet, dass die Idylle vorbei ist.

Ekinci lässt in seinem Roman ein altertümliches Dorf auferstehen, dessen Bewohner an alte Mythen und Bräuche glauben, dennoch hat auch hier die Moderne z.B. in Form von Fernsehern Einzug gehalten. Aus verschiedenen Perspektiven gibt der Autor Einblick in den Alltag der Menschen, begleitet diesen mit der märchenhafte Erzählung Saras und Amars, um dann erneut mit der Handlung zu brechen und im letzten Teil ein „Warten auf Godot“-artiges Drama zu beschwören, wenn die Nachricht, dass die Feinde nun kommen, das Dorf in Panik versetzt. Für mich hatte gerade dieser Teil die größte Stärke des Romans, zeugt er doch vom alltäglichen Konflikt der Kurden in der Türkei, die um ihre Anerkennung kämpfen müssen und mit einer permanenten Bedrohung leben, die ihr Leben bestimmt. Die Bewohner des Dorfes, wissend, dass die gefürchteten Angreifer schon viele andere Dörfer zerstört und die Menschen getötet haben, harren aus, während sie sich immer wieder gegenseitig mit „Sie kommen!“ versuchen, aufzurütteln. Dennoch wird keiner der Protagonisten fliehen, im Gegenteil, man bereitet sich eher darauf vor, gebadet und ja nicht im Schlafanzug dem Tod entgegen zu stehen. Dass Ekinci sich hier von Samuel Becketts Theaterstück inspirieren ließ, beweist ein Zitat am Ende der Geschichte.

Die Bedrohung des Dorfes und der Kampf um die Freiheit spiegelt sich in „Der Tag, an dem ein Mann vom Berg Amar kam“ durch den hoch über den Häuser thronenden Berg wieder. Ähnlich wie sich dieser nicht versetzen lässt, ist auch das Leben im Dorf eingegrenzt. Wie der am Anfang geschilderte Kreislauf in der Tierwelt – gefressen und gefressen werden, Jäger und Beute – fügen sich die Dorfbewohner scheinbar willenlos ihrem Schicksal. Gleichzeitig ist diese Willenlosigkeit auch ein stiller Ruf nach Hilfe, wenn alles verloren erscheint. Amar und Sara kämpften für ihre Liebe und ihre Freiheit gegen die Familie und die Sitten ihrer Gesellschaft. Generationen später ist dieser Kampf immer noch allgegenwärtig und beeinflusst die Nachfahren des Paares ebenso stark.

„Der Tag, an dem ein Mann vom Berg Amar kam“ ist eine Momentaufnahme des Schicksals eines ganzen Dorfes, das exemplarisch für die Kurden steht. Der Roman hatte für mich durchaus seine Längen, gerade, wenn es um Amar und Sara geht und die Sage um ihr Leben geht. Gerne hätte ich mehr von dem Dorfleben vor dem Schrecken erfahren und dieses literarisch länger begleitet. Die Erzählung nimmt sich teilweise viel Zeit, bevor es dann plötzlich umso schneller weitergeht. „Der Tag, an dem ein Mann vom Berg Amar kam“ ist eine Geschichte, die für einen nicht enden wollenden Konflikt steht und dies mit viel Mystik und auch ein wenig Theatralik verpackt.

  • Verlag: Kunstmann, A (8. März 2017)
  • Übersetzung: Oliver Kontny
  • ISBN-13: 978-3956141669
  • Originaltitel: Günün birinde

Nika