Literatur und Reisen: Amsterdam

20170212_094056Das letzte Wochenende verbrachte ich mit meiner Mutter im schönen Amsterdam.  Ganz im Stile der Stadt übernachteten wir neben dem NEMO-Museum auf dem kleinen Ausflugsschiff „Vita Nova“ in einer winzigen Kajüte – definitiv ein Abenteuer, mit 75€ pro Nacht pro Kajüte aber auch nicht gerade günstig.

20170213_114118Amsterdam bietet neben der tollen Innenstadt (mit vielen Läden, die natürlich ausgiebig von uns genutzt wurden) auch interessante Museen. Wir starteten unseren Wochenendtrip durch den plötzlichen Schneefall im „Microbia“, einem Museum, das sehr anschaulich zeigt, wie sich wo und wann mikrobiologische Lebewesen bilden und wie diese aussehen – nicht nur für naturwissenschaftlich Interessierte ein Spektakel!
Katzenliebhaber können sich im „Kattenkabinet“ nicht nur die eine herrschaftliche Wohnung direkt an der Gracht ansehen, sondern auch die vielen Gemälde, auf denen ausschließlich Katzen zu sehen sind. In live spazieren diese übrigens ebenfalls durch die Etagen. Das Museum ist zwar hübsch eingerichtet, aber nicht unbedingt ein Muss, da man schnell alles gesehen hat.
20170213_095002Das Anne-Frank-Haus steht auf der Liste der bekanntesten Museen der Welt definitiv ganz oben. Ein Tipp: Karten vorab online kaufen! Wer dies nicht tut oder keine bekommt, muss sich, wie auch wir, ab 15.30 für die Tickets anstellen und das kann bis zu 2,5 Stunden dauern. Waren wir nach 2 Stunden in der Kälte drinnen, kam schnell die Ernüchterung: Es gab keine Möglichkeit, sperriges Gepäck zu verstauen und die zahlreichen Besucher schoben sich in einer endlose Schlange durch die kleinen Räume. Die versteckten Räume vermitteln eine einzigartige Stimmung, ich hätte aber gerne mehr Zeit und Ruhe gehabt, um diese wirklich auf mich wirken zu lassen.So war ich nach 20 Minuten wieder draußen und konnte leider nicht viele Eindrücke mitnehmen.

20170214_123640Unsere 2,5 Tage waren viel schnell um! Als literarische Unterhaltung hatte ich mir Charles Dickens` 1000 Seiten starkes „David Copperfield“ mitgenommen, das mich leider enttäuschte. Von dem für mich ersten Roman des Autors hatte ich mir deutlich mehr erhofft und kam recht ernüchtert aus der Geschichte. Die Figuren konnten mich nicht begeistern und die Handlung nicht mitreißen. Ich hoffe auf den nächsten Dickens!

Nika

Fernweh aufgepasst! „Ein Jahr in Prag“ und „Ein Jahr in Kalifornien aus dem Herder Verlag

Mit der „Ein Jahr in…“-Reihe entführt uns der Herder Verlag immer wieder für kurze Zeit in fremde Länder und Kulturen. Mit den knapp 190 Seiten sind die schmalen Bücher schnell gelesen und wecken eindeutig Lust auf mehr. Nun sind mit Kuba, Prag und Kalifornien drei neue Teile erschienen, von denen ich Prag und Kalifornien lesen durfte. Gemeinsamkeit liegt hier im journalistischen Hintergrund der Autorinnen Corinna Anton und Kerstin Zilm. Während Anton als Mitarbeiterin bei der Prager Zeitung arbeitet, ist Zilm als Korrespondentin für die öffentlich-rechtlichen Programme in Los Angeles.

06862_ANTON_Ein_Jahr_in_Prag_FINAL-HIGH.inddAls ich das letzte Mal vor zwei Jahren in Prag war, fielen mir sofort die Unmengen an Touristen auf, die das historische Zentrum verstopften. Nirgendwo war man vor den Fahnen schwenkenden Tourguides sicher und auch wir schlossen uns einer „Free Tour“ an, um die Stadt zu erkunden. Corinna Anton erzählt ihr Jahr in Prag aus einer ganz anderen Perspektive und meidet eben diese vollen Touristenhotspots. Sie ist immer auf der Suche nach neuen Geschichten, die sie für ihre Reportagen verwenden kann und interviewt so den Eigentümer eines kubistischen Kiosks, besucht das erste Obdachlosenheim Prags und unterhält sich mit älteren Damen über Politik und die Gesellschaft. Die Liebe zur Hauptstadt Tschechiens merkt man ihr von der ersten Seite an und ich war sehr beeindruckt, wie schnell sich die Autorin durch ihre erlernten Sprachkenntnisse und ihren starken Willen ein neues Leben in Prag aufgebaut hat. Anton bindet viele liebevolle Details ihrer Traumstadt ein. Sie schreibt über das tschechische Bier, den Prager Frühling und die Eigenarten der tschechischen Sprache und vermittelt so ein anregendes Bild dieser Stadt, in der man sich als Tourist immer durch die Masse kämpfen muss und stets Außenseiter bleibt. Mich hat diese „Ein Jahr in…“-Ausgabe sehr angesprochen, da sie genau das vermittelt hat, was ich mir von der Reihe wünsche; interessante Infos gemischt mit dem alltäglichen Leben, wie es nur „Daueranwohner“ begreifen. Nur einmal wagt Anton den Sprung in ein touristisches Highlight Prags, als sie mit einer Segway-Tour an den Sehenswürdigkeiten vorbeirast und zugeben muss, dass das Touristsein doch auch manchmal ein klein wenig Spaß bringen kann. Ich kann die Prag-Ausgabe nur empfehlen, denn die Liebe zu dieser Stadt und ihren Einwohnern kommt hier auf jeder Seite zur Geltung und gibt zudem Anreiz, Prag von einer komplett neuen Seite kennenzulernen.

06882_ZILM_Ein_Jahr_in_Kalifornien_FINAL-HIGH.inddHatte mich „Ein Jahr in Prag“ sehr überzeugt, war die Kalifornien-Ausgabe von Kerstin Zilm eher enttäuschend. Klar ist, dass Zilm einen Traum lebt. Als Korrespondentin in Los Angeles ist sie immer am Nabel des Geschehens und es überrascht nicht, dass ihr Jahr direkt mit der Oscar-Verleihung anfängt. Interview mit Richard Gere? Check! Haus am Strand? Check! Lange Autofahrten vorbei an den Buchten mit der Chance, Wale und Delfine zu sehen? Check! Es ist möglicherweise auch der Neid, der aus mir spricht, aber ich hätte mir gewünscht, über ein etwas reflektiertes Bild des Lebens in der Metropole berichtet zu bekommen. Zilm scheint es eher darauf abgesehen zu haben, die positiven Vorzüge ihres kalifornischen Lebens wiederzugeben und diese sind natürlich nicht zu verachten. Ich hatte während der Lektüre das Gefühl, als würde etwas verschwiegen werden. Was ist mit der hohen Luftverschmutzung, mit den hohen Mieten?  Wie geht man mit der immer währenden Fröhlichkeit im Showbiz um? Wie lernt man neue Leute kennen? Während ihres Jahres in Kalifornien halten sich Zilms Bekanntschaften eher zurück, mir fehlte die Gesellschaft und Geselligkeit, die von den neu gewonnen Freunden und Bekannten im fremden Land geprägt wird. Das Jahr in Kalifornien klingt toll, doch müsste ich mich entscheiden, würde meine Wahl dann doch eher auf Prag fallen.

unbenanntNatürlich ist zu beachten, dass auch die „Ein Jahr in…“-Teile keine Autobiografien sind. Die Namen werden geändert, Ereignisse überspitzt oder weggelassen, sodass immer ein wenig Fiktion mitspielt, dennoch stillt die Reihe immer ein wenig das Fernweh. Am besten gefallen hat mir bis jetzt übrigens „Ein Jahr in Venedig“, in der das Jahr aus Sicht einer Austauschstudentin geschildert wird und die Blaue Lagune zwar etwas entmystifiziert wird, aber gleichzeitig Lust macht, selber aufzubrechen und seine Tage in den alten, kalten Studentenwohnheimen zu verbringen und sich auf den verschiedenen Inseln zu verlieren.

Nika

Literatur und Stockholm

DSCN6572Dass Stockholm eine wunderschöne Stadt ist, davon durfte ich mich auch Mitte Juli überzeugen, als ich mit meiner Mutter hier ein paar tolle Tage verbrachte. Kurzer Hoteltipp am Rande: Das bezahlbare Comfort Hotel liegt direkt am Hauptbahnhof, bietet kleine, aber feine Zimmer und ein tolles Frühstückbuffet – zudem ist alles in Laufnähe, wenn man sich den teuren Nahverkehr sparen möchte.

DSCN6549Neben den vielen tollen pittoresken Häuserzeilen, der wundervollen Altstadt und den vielen interessanten Museen ist Stockholm ein Paradies für Astrid Lindgren und Mumin-Fans. Es gibt wohl keinen Souvenirshop, in dem es keine Teller, Postkarten oder anderen Schnickschnack gibt und auch unsere Geldbörsen haben sich dem nicht entzogen. 😉 Kleines Highlight für Science-Fiction-Fans ist der riesige Themenbuchladen in der Altstadt, der neben Büchern auch Spiele und Fangoodies bietet – leider aber auch zu stolzen Preisen. Besonders empfehlenswert sind das Kindermuseum „Junibacken“, in dem (nicht nur) schwedische Kindheitsträume wahr werden und das überwältigende Vasa-Museum, in dem ein Kriegsschiff aus dem 17. Jahrhundert ausgestellt wird.

UnbenanntAuch in diesem Kurzurlaub durfte die Literatur natürlich nicht fehlen. Ich entschied mich für „Zirkuskind“, meinem ersten Roman von John Irving und wurde leider bitterlich enttäuscht, sodass ich das Buch nach ca. 120 Seiten abbrach und gleich im hoteleigenen Buchregal ließ. Ich hatte das Gefühl, dass sich die Handlung nicht von der Stelle bewegte und konnte einfach nicht mehr weiterlesen. Glücklicherweise war auch mein eBook-Reader mit im Gepäck. Ronald Malfis „Die Treppe im See“ konnte mich wieder mitreißen und erhielt 4 von 5 Sternen.

DSCN6519Insgesamt war dieser Urlaub trotz der wenigen Tage wirklich sehr schön und wir werden sicher wiederkommen! (…und nach diesem Aufenthalt habe ich definitiv den Wunsch, alle Astrid Lindgren-Romane zu besitzen – oh je!)

Literatur und Riga

Als Ziel eines Kurztrips über das Wochenende hatten mein Freund und ich Mitte April Riga ausgesucht. Die Hauptstadt Lettlands ist zwar nicht sehr für ihre Sehenswürdigkeiten oder kulturelle Angebote bekannt, war aber 2014 Europäische Kulturhauptstadt und verdient daher definitiv mehr Beachtung. Mit dem Flugzeug ist man von Berlin aus in knapp über einer Stunde am Flughafen an der Ostsee. Ryanair lockt hier zum Beispiel immer wieder mit Flugangeboten, die den Kurztrip sehr erschwinglich machen. Zudem sind auch Unterkünfte (z.B. über AirBnb) mit einem kleinen Budget bezahlbar. Insgesamt verbrachten wir 2 Nächte in Riga, die vollkommen ausreichten, da die Stadt (insbesondere die sehenswerte Altstadt) nicht sehr groß ist. Als Zusatztag würde ich daher empfehlen, an die Ostsee zu fahren oder ein wenig das Landesinnere zu erkunden.

12983789_1020468381334741_2744012923907366586_oUnsere Tagesplanung war nicht sehr aufregend: Wir liefen durch die Altstadt und ließen uns einfach treiben. Die alten Straßenzüge sind wirklich sehr schön, allerdings hatten wir nach einem halben Tag vieles schon gesehen und fanden uns oftmals an den geichen Stellen wieder Kleines Highlight ist die  Jauniela-Straße, die für die filmische Sherlock Holmes-Reihe der Sowjetunion als Baker-Street fungierte. Da wir uns einen schönen Restaurantbesuch gönnen wollten,  verbrachten wir den Mittag im atmosphärischen Restaurant „Lasite“.  Dieses Lokal kann ich sehr empfehlen! Die Preise liegen zwar etwas höher ab 10€, aber das Essen ist sehr lecker und mit sehr viel Liebe zum Detail angerichtet. Da es danach immer wieder vor sich hin nieselte, entschieden wir uns später dazu, ins Kino („The Witch“) zu gehen. Die Filme werden meist in der Originalsprache mit lettischen Untertiteln gezeigt,  für regnerische Tage also auch ideal, um die Zeit zu nutzen.DSCN6477 Insgesamt machte die Stadt auf uns leider nicht den besten Eindruck, was vielleicht auch am grauen Wetter lag. Highlight ist definitiv das historische Stadtzentrum, leider fällt einem aber dann auf, dass viele Häuser (besonders die schönen Holzhäuser) außerhalb des Innenrings verfallen. Riga hat ebenfalls ein paar interessante Museen, die sich sicher auch lohnen, wenn man etwas mehr Zeit hat. Für mich besonders ansprechend wäre das „Museum of Occupation“, dass sich mit der langen Besetzungsgeschichte des Landes befasst. Der Eintritt ist kostenlos, um eine Spende nach eigenem Ermessen wird aber gebeten.

IMG_20160418_093342Wo bleibt die Literatur? Im Einkaufszentrum neben dem Hauptbahnhof gibt es eine Buch- und Zeitschriftenhandlung, in der es auch diverse Klassiker auf englisch zu kaufen gibt. Für 2,90€ pro Stück konnte ich nicht daran vorbeigehen und so landeten gleich 4 Klassiker im Warenkorb. Als Buchbegleiter hatte ich mir „Der kleine Freund“ von Donna Tartt ausgesucht. Hatte mich „Die geheime Geschichte“ vollends begeistert, plätscherten die 800 Seiten des für mich zweiten Romans der Autorin leider etwas vor sich hin, sodass ich dem Roman lediglich 3 von 5 Sternen gab. IMG_20160418_121036 Größte Enttäuschung war für mich hier die Richtung, die die Handlung nach dem wahnsinnig spannenden Prolog nahm. Versprach dieser die Aufklärung eines rätselhaften Todesfalls in der Familie, ging es anschließend dann „nur“ um die Trauerbewältigung der Familie, insbesondere der Schwester, ca. 10 Jahre später. Dieser auch spannende Handlungsverlauf ist keinesfalls schlecht oder nicht gut geschrieben, allerdings war es für mich schwierig, meine Erwartungen erfüllt zu sehen und zwangsläufig zu ändern.

Als günstigen Kurztrip kann ich Riga nur empfehlen. In kurzer Zeit kann man viel sehen und sich auch gemütlich in den vielen kleinen Cafés entspannen. Interessanterweise gibt es sehr viele Spas, Wellness-Freunde könnte die Stadt also ebenfalls überzeugen. Ich würde Riga nicht unbedingt als Geheimtipp weitergeben, positiv hervorzuheben ist allerdings, dass die Stadt nicht mit Touristen überlaufen ist und man so einen Ort besucht, der nicht für viele auf der „Reiseliste“ steht.

Literatur und Venedig

Bücher und Reisen sind immer so eine Sache: Schleppt man ein richtiges Buch mit oder nutzt einen e-Reader (wenn vorhanden)? Kommt man überhaupt zum Lesen? Hat man überhaupt Lust dazu? Auch mir fällt diese Entscheidung nicht leicht, gerade bei begrenztem Handgepäck. Fest steht aber: Bücher müssen mit!

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Ende Februar verschlug es mich mit meiner Mutter und Großmutter über das Wochenende nach Venedig. Für uns war es das erste Mal in der „Blauen Lagune“ und umso mehr freuten wir uns darauf.  Für die Flugzeit (ca. 1,5 Stunden pro Strecke) und die ruhigen Minuten am Morgen und am Abend hatte ich mir „Das Mädchen, das den Himmel berührte“ von Luca di Fulvio eingesteckt. Da bereits dieses Buch mit fast 1000 Seiten ein echter Klopper war, durfte dann noch mein e-Reader mit. Grundsätzlich lese ich sehr schnell, sodass Fulvios Buch durch die einfache Sprache bald durch war – leider eine Enttäuschung. DSCN6340Ich hatte mir speziell dieses Buch ausgesucht, da es im Venedig des 16. Jahrhunderts spielt und ich dachte, dass es doch nichts Perfekteres gäbe, als dieses in Venedig zu lesen. Hatte ich mir gewünscht, ähnlich wie in „Herr der Diebe“ von Cornelia Funke von dunklen Gassen, verwunschenen Palazzos und geheimen Orten zu lesen und in diese anschließend in der Realität zu sehen, bestand das Buch für mich aus einer vor sich hin plätschernden Handlung, unsympathischen Charakteren (besonders die Darstellung der Frauen war mir ein Graus) und einer nicht zeitgemäßen Wortwahl. Das Feeling, das Venedig verkörpert kam für mich leider gar nicht an.

Das Wetter in Venedig war an unserem Wochenende leider verregnet. Wir stapften durch die Pfützen, immer auf der Suche nach dem nächsten Unterschlupf in einem netten Restaurant, dennoch konnte uns die Stadt begeistern! Für Bücherliebhaber ist ein besonderes Highlight in Venedig übrigens das Libreria Acqua Alta, das in den gängigen Reiseforen gerne als „der schönste Buchladen der Welt“ betitelt wird. DSCN6396Zurecht – denn wo kann man sonst eine Gondel, eine Treppe aus alten Romanen oder eine Badewanne voller Bücher bewundern?  Der Eigentümer des Ladens ist ein etwas kauziger, älterer Herr, der zwischen seinen Katzen (die in dem Laden und auf den Büchern wohnen) an der Kasse sitzt und die Besucher gerne mit Späßchen unterhält. Das Angebot der Bücher – eine Mischung aus thematischen Venedigbüchern und fleckigen Secondhandschmökern – ist vielleicht nicht unbedingt das Beste, aber es lohnt sich auf jeden Fall, sich das Buchspektakel anzusehen!

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Buch Nummer zwei auf der Reise war „December Park“ von Ronald Malfi. Hatte mich „Das Mädchen, das den Himmel berührte“ so enttäuscht, schaffte es dieses Buch kurz vor Monatsende noch auf meine Liste der Jahreshighlights. Malfi schildert hier die Geschichte um 4 Freunde, die sich in einer amerikanischen Kleinstadt eigenständig auf die Suche nach einem Mörder machen so spannend, das ich mein Kindle nicht mehr aus der Hand legen konnte und mich die Geschichte die gesamte Rückreise im Wasserbus und im Flugzeug begleitete.

von Nika