Mein Lesemonat Januar 2017

dscn7362Der Januar 2017 war für mich ein durchwachsener Monat. Zwar konnte ich einige Highlights eintragen, musste aber auch drei Bücher abbrechen bzw. kapitelweise überspringen, für die ich mich einfach nicht begeistern konnte oder für die die „Lesezeit“ noch nicht gekommen war („Koloratur“ von Li Er, „Die Bestie von Paris und andere Geschichten“ von Marie-Luise Scherer und „Der Ort, an dem die Reise endet“ von Yvonne Adhiambo Owuor).

Im Januar bestand die Hauptaufgabe darin, meinen Stapel ungelesener Bücher zu reduzieren, da ich den Februar zum Klassiker-Februar erklärt habe und während ich dies schreibe, nur Klassiker lese. Als Klassiker für den Januar hatte ich mir „Madame Bovary“ von Gustave Flaubert ausgesucht, der mir sehr gefiel. Generell möchte ich mehr Klassiker französischer Autoren lesen, daher war der Roman ein guter Startpunkt für das Jahr.

dscn7360Als Highlights bewertete ich „Cox oder der Lauf der Zeit“ (Christoph Ransmayr) und die Sammlung von Reiseberichten „An den äussersten Flüssen des Paradieses“ von Annemarie Schwarzenbuch aus dem Lenos Verlag. Auch der zweite Teil der neapolitanischen Saga „Die Geschichte eines neuen Namens“ von Elene Ferrante durfte nach dem Erscheinen natürlich nicht fehlen und konnte mich erneut mitreißen!

Flop war für mich leider Joël Dickers „Die Geschichte der Baltimores“. Hatte mich der erste Roman des Autos wirklich begeistert und wurde an einem einzigen Tag von mir verschlungen, wirkte dieser Band auf mich zu konstruiert und überzogen – schade!

Nika

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