Mein Lesemonat September 2016

dscn7130Leider bin ich mal wieder viel zu spät dran, doch bevor der Lesemonat des Oktobers folgt, möchte ich den September nicht auslassen.
In diesem Monat konnte ich insgesamt 20 Bücher lesen. Dabei war „Augustus“ von John Williams (dtv Verlag) definitiv das Highlight, während meine größte Enttäuschung leider „Die Stadt der besonderen Kinder“ von Ransom Riggs (Knaur) war. Hatte mir hier der erste Teil sehr gut gefallen, auch durch die Idee, die Geschichte durch Fotos zu verbinden, war die Fortsetzung leider gar nichts für mich. In meinem Empfinden blieben die Charaktere schwach, die Handlung war vorhersehbar und es konnte mich einfach nicht packen.

Mein Fernweh konnte ich mit einigen schnell zu lesenden „Ein Jahr in“-Büchern (Herder Verlag) befriedigen, die ich im September für mich entdeckt habe. „Ein Jahr in Venedig“ war hierbei mein bisheriges Lieblingsbuch der Reihe, während die Stockholm-Ausgabe leider nicht ganz überzeugen konnte.

dscn7132Auf einem Flohmarkt konnte ich „Sieben Minuten nach Mitternacht“ erwerben, von dem ich schon viele positive Stimmen gehört hatte. Das Buch überzeugt auf jeden Fall schon einmal durch die tollen Zeichnungen, doch irgendwie hatte ich zu viel erwartet, sodass ich es schon wieder weitergegeben habe.

Einen Klassiker gab es im September zu meiner Schande leider nicht; der Gedanke war da und der Monat bereits um…

Nika

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